Pressespiegel armTM

"T-Shirts, Sweater und Rucksäcke, die Gutes tun und dabei noch gut aussehen"

Mai 2018. Das FRIZZ Magazin Frankfurt berichtet in der Mai-Ausgabe über die Geschäfte, die unsere Kampagne unterstützen und das Label nun im eigenen Sortiment aufgenommen haben. Link zum E-Paper

Nun ist das solidarische Modelabel armTM auch in Frankfurter Geschäften erhältlich. Diese sind IchWarEinDirndl (www.ichwareindirndl.de) auf der Brückenstraße 25 in Sachsenhausen. Das number seven (www.number-seven.com) auf der Bergerstraße 110, der Concept Store 2nd home (Vogelsbergstr. 38, www.2nd-home.net) im Frankfurter Nordend. Und auch der Werkstatt-Laden re-cover (Neebstr. 1, www.re-cover.de), das Sinngut (Wittelsbacher Allee 119, www.sinngut.com) und das Tìa Emma (www.tia-emma.de) in der Alten Gasse 4 führt die arm™ T-Shirts, Sweater und Rucksäcke, die Gutes tun und dabei noch gut aussehen.

 

 

"Es geht um Würde, es geht aber auch darum zu polarisieren"

Die neue Vorsitzende des Frankfurter Jugendrings, Vanessa Lehr, im Interview mit der Frankfurter Rundschau, 17. April 2018, über das Label armTM

Mit unserem Modelabel „armTM“ setzen wir seit vergangenem Jahr Armut ins Zentrum eines T-Shirts – das ist etwas, was arme Menschen sonst nicht tun. Sie versuchen alles, um nicht als arm erkennbar zu sein, weil das als Makel gilt und unsere Gesellschaft die Sichtweise unterstützt, der Mensch sei selbst schuld an seiner Armut. (...)
Wollen Sie mit dem Label den Makel also positiv umdeuten?
Ja, es geht um Würde, es geht aber auch darum, zu polarisieren. Wir wollen Diskussionen initiieren und das Thema präsent machen. Denn dadurch, dass arme Menschen sich selbst nicht in den Vordergrund stellen, fällt das Thema häufig unter den Tisch.
 

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"Die Shirts und Pullovers sind chic, modern und fair hergestellt" 

2.2.2018. hr-Info berichtete in der Sendung "Politik" über das neue Kinderreport des Deutschen Kinderhilfswerks und über unseren Label armTM (ab 13:36 Min). Zum Podcast

 

"T-Shirts gegen Kinderarmut"

Frankfurter Rundschau, 20.12.2017

Der Frankfurter Jugendring will mit einer neuen Kampagne und einer eigenen Modelinie verstärkt auf das Thema KInder- und Jugendarmut aufmerksam machen. Obwohl seit Erstellung des Sozialberichts "Zukunft Frankfurter Kinder sichern" 2010 viel diskutiert und einiges angeschoben worden sei, tue die Stadt zu wenig gegen dieses Problem, sagte Rebekka Rammé, Vorsitzende des Jugendrings, am Dienstag. Immer noch lebe fast jedes vierte Kind in Frankfurt in Armut, weil die Eltern Geringverdiener seien oder von Sozialleistungen lebten, so Rammé. "Wir haben das Gefühl, dass es bei den Verantwortlichen an Mut und Entschlossenheit fehlt."

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"Mit Streetwear gegen Kinderarmut"

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.12.2017

Einmal im Jahr sollten arme Kinder auf eine Freizeit fahren können, fordert der Jugenrdring. Das Geld dafür soll nicht nur von der Stadt kommen. (...) Es müsse möglich sein, dass jedes Kind und jeder Jugendliche ungeachtet der sozialen Situation der Eltern zumindest einmal im Jahr auf eine Freizeit fahren könne, sagt Jugendring-Referent Sébastien Daudin. "Die Jugendlichen müssen aus dem Alltag herauskommen". Gemeinsame Erlebnisse förderten soziales Lernen, solidarisches Verhalten und das Selbstwertgefühl.  

 

"Frankfurt, die arme reiche Stadt"

Frankfurter Neue Presse, 20.12.2017

Der Dachverband Frankfurter Jugendverbände, der Frankfurter Jugendring, will im kommenden Jahr mit einer breit angelegten Kampagne für ein politisches und gesellschaftliches Umdenken mit Blick auf die Kinder- und Jugendarmut werben. Bei der letzten Tagung der Verbände im Frühjahr dieses Jahres sei deutlich geworden, dass sich die ohnehin schon prekäre Situation weiter zuspitzt, berichtete Jugendring-Sprecher Sébastien Daudin am Dienstag. Der Begriff Armut meint dabei immer mehr als den bloßen Mangel finanzieller Mittel. Zu den vielen Facetten gehört auch emotionale oder gesellschaftliche Not. (...)

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"Armut ist nicht cool"

Journal Frankfurt, 20.12.2017

„Arme Familien haben in Frankfurt nicht die laute Stimme, um auf sich aufmerksam zu machen“, sagt Rebekka Rammé, Vorsitzende des Frankfurter Jugendrings: „Diese Stimme wollen wir sein“. Der Dachverband der Frankfurter Jugendverbände hat sich für 2018 das Ziel gesetzt, die Öffentlichkeit für das Thema Kinderarmut zu sensibilisieren. Laut dem Frankfurter Sozialbericht sind in der Mainmetropole etwa 25.000 Kinder betroffen, die in Familien leben, die auf Sozialleistungen angewiesen sind.

 

"Gegen Kinderarmut in Frankfurt: Solidarisches Modelabel armTM

FRIZZ Frankfurt, 20.12.2017

Beinahe jedes vierte Kind lebt von Hartz IV. Das ist prekär. Betroffene Kinder sind damit auch von zahlreichen Freizeitaktivitäten und Teilhabe am sozialen Leben ausgeschlossen. Ein untragbarer Zustand, der vom Frankfurter Jugendring bekämpft werden möchte. "Wir alle können etwas tun, um Kindern zu helfen", so Sébastien Daudin vom Frankfurter Jugendring. Neben konkreten Forderungen, die an die Frankfurter Politik gerichtet sind, sollten aber auch Bürgerinnen und Bürger, Institutionen und Firmen in die Verantwortung genommen werden und denen helfen, die es nicht in der eigenen Hand haben. Und das geht zum Beispiel mit dem Tragen eines Shirts, mit dessen Erlös die Teilnahmegebühren für Ferienfreizeiten der Frankfurter Jugendverbände (siehe www.frankfurt-macht-ferien.de) bis zu 100% bezuschusst werden, wenn Kinder und Jugendliche das Geld dafür nicht aufbringen können. armTM versteht sich als solidarisches Modelabel. „Mit dem Namen armTM und Statements wie ‚Armut sucks’ tragen wir die Thematik in die Öffentlichkeit. Wer armTM trägt, solidarisiert sich nicht nur über die Spende, sondern auch über Namen und Texte mit denen, die wenig haben“, erklärt Daudin.